wb00789x
wb00790_
Point MAYA
Malapascua landed
Pictures of Cottages
BarangayLogon
Natives Malapascua
playing Bingo
Fisherman, fishing...
some Beaches
Coconut +Tuba
View frm Lighttower
Mangrove Bay
Stormy  weather
Rocky coastline
Excursion to Gato >>
Excursion Carnassa
San Isidro, Leyte...
Seachart VisayanSea
Map VisayanSea +
Beach_Bay

 lots of hidden and lonely beaches are around this island.

Hier ein teilweiser Auszug aus dem Buch „ Philippinen, Abenteuer Handbuch“ (ISBN 3-923821-20-4) von Roland Hannewald, das ich nur wärmstens weiterempfehlen kann:

Niyog (Cocos nucifera)

Kokosnüsse wachsen hoch oben, bis zu 30 meter hoch, in den Kronen der Palmen. Am besten, man hält sich zunächst an junge Bäume, an denen die bereits voll entwickelten Nüsse in drei bis vier Meter Höhe wachsen.  Eine Kokosnuß wird an die fünf Kilogramm schwer und besteht im wesentlichen aus einer dicken, zähfaserigen Armierung, welche die in ihrem Innem verborgene »eigentliche« Nuß schützend urnschließt.  Diese wiederum enthält das Fruchtfleisch, das bei ganz jungen Exemplaren lediglich aus ein paar Millimetern einer gallertartigen Masse besteht und bei voller Reife zu einer dicken, harten Schicht herangedeiht, wie wir sie hierzulande von importierten Exemplaren her kennen.

Coconut

Do you like coconut?

 Der Hohlraum der Nuß ist größtenteils mit Wasser gefüllt (bis zu einem Liter), das so rein ist, daß man es für Infusionen verwenden könnte.  Dieses Wasser ist nicht mit der Kokosmilch identisch, als das man es immer wieder fälschlich bezeichnet, Kokusmilch wird aus geraspelten Kokusfleisch gewonnen. Wie kommt man an das lebensrettende Kokoswasser heran.  Filipinos machen sich wenig aus dem Stoff und schütten ihn gewohnheitsmäßig weg.  Auch wird überall geglaubt, daß der Genuß von Kokoswasser einem erhitzten Menschen püsma (bleierne Müdigkeit) beschert. Der Schriftsteller Roland Hannewald des Buches „Philippinen, Abenteuer Handbuch“  kann das nicht bestätigen - hat' sich schon sechs Stück auf einen Sitz reingezogen, ohne Nachteiliges zu spüren, wie er schreibt.  Der erste Schritt im Coconut Country ist deshalb ein Begreiflichmachen, daß man Wert auf das Wasser und nicht nur die Nuß legt, und daß dieselbe auch vorsichtig gepflückt werden muß, weil sie sonst am Boden aufplatzt und das edle Naß vergießt.

Um die (grüne) Nuß zu öffnen, köpft man sie etwa im oberen Viertel (das  mit dem Stiel).  Wer nicht mit einem Haumesser umgehen kann, überläßt Einheimischen besser das Öffnen, sonst fliegen Finger durch die Gegend.  Auf sich selbst Gestellte sollten erst einmal die Nuß schütteln.  Wenn's drinnen nicht gluckert, enthält sie kein Wasser (kommt vor), und dann ist die ganze Arbeit umsonst.  Nach dem Trunk wird die Nuß in der Mitte zerteilt, und man kann das milde Fleisch herauslöffeln.  Laßt Euch mal zeigen, wie man mit einem einzigen Machetenschlag einen praktischen Naturlöffel aus der grünen Schale fetzt.

Das Fleisch einer frischen, jungen Nuß enthält etwa je 15 g Eiweiß und Fett, sowie 40 g Kohlenhydrate, dazu etwa 50 mg Kalzium, 350 mg Phosphor, 1 g Kalium und 12 mg Vitamin C. Das stellt eine komplette Mahlzeit dar, doch auf Dauer ernähren kann man sich davon nicht.

Die Kokosnuß ist reif, wenn ihre Basthülle zu gelblichgrauer Farbe und Trokkenheit neigt.  Die Hülle muß abgestemmt werden (mühsam), um an die Nuß im Innem zu gelangen.  Die sieht dann so aus, wie wir sie von hier kennen: Braun und holzig.  Ein Schlag mit dem Messerrücken auf ihren »Äquator« läßt sie in zwei saubere Hälften zerfallen.  Sie hat jetzt nur noch wenig (und nicht sehr schmackhaftes) Wasser, und das Fleisch ist hart.  Kein Filipino muffelt es, sondern verwendet es zur Herstellung der bewußten Kokosmilch.

Hierzu wird das Fleisch zerraspelt und in einer Tasse normalen Wassers gründlich ausgedrueckt.  Den ausgelaugten Raspel kann man wegwerfen.  Das Enderzeugnis: Eine richtiggehende Milch, die sehr fettreich ist, doch weitaus weniger Eiweiß und Mineralstoffe als das Kuhprodukt enthält.  Diese Milch heißt auf philippinisch gata´ und die Kocherei mit ihr ginataan.  In Kokosmilch bereitete Gerichte gewinnen um ein Vielfaches.  Fades Grünzeug blüht in ihnen auf, Fisch schmeckt nicht mehr fischig.  Das Grundrezept steht unter Laing im Kapitel »Kampieren«.

Erhitzt man Kokosmilch unter ständigem Umrühren in der Pfanne, bis das Wasser verdampft ist, bildet sich reines Kokosöl, ein hochwertiges Kochfett für die organische Küche und vorzügliches Sonnenschutzmittel.  Nach dem Abgießen des Öls bleibt eine braune Substanz zurück, die latik genannt wird und ein erstklassiges Dessert abgibt.

In einer am Boden ins Kraut schießenden Kokosnuß entwickelt sich ein Keimorgan (tübo), das einem weichem, weißgelben Schwamm gleicht und sich wie Kuchen verzehren läßt.  Ebenfalls eßbar ist übod, »Palmkohl« (Mark) aus der Krone des Baumes, aus dem man schmackhafte Rohsalate bereitet.  Allerdings wird der Palme hierdurch Herz und Seele genommen.  Man gewinnt übod deshalb nur von ausgedienten oder gestürzten Bäumen.

Letztlich stellt man aus dem fermentierten Blütennektar der Kokospalme ein alkoholisches Getränk namens tuba´ her, das arg säuerlich, fast schon ein bißchen ausgekotzt riecht und ganz schön Power hat.  Manche Europäer können sich für den Stoff erwärmen.  Eidechsen, Spinnen und Insekten verirren sich, was nicht unerwähnt bleiben soll, immer wieder in die Sammelbehälter und werden mitfermentiert.  Ein Prost, wem's nichts ausmacht!

Achtung: Alle Produkte der Kokosnuß einschließlich des Wassers bewirken arge Flecke auf der Kleidung.  Wer nicht gerade in Badekluft ist, sollte das Wasser in ein Behältnis umfüllen, denn es kleckert immer etwas auf die Klamotten

Beach_lonely1
CocoNutMan2
CocoNutMan1

Tubaman
Aus den hoch oben zwischen den Palmwedeln befindlichen  Blütenstengeln der Palme wird eine Art Blütennektar gewonnen. Der Tubaman bindet ein ca 0,5 mtr. langes Bambusgefäß an das Ende eines geschnittenenen Blütenstengels, sodaß der Blütensaft aus dem geschnittenen Ende des Blütenstengels in das Bambusgefäß tropft. So gewinnt er jede Woche ca. 1 Liter Flüssigkeit aus einem Blütenstengel. Dieser “Saft” wird fermentiert und vergärt dann als TUBA´ zu einem Getränk mit stark säuerlichem (manche sagen üblen) Geruch und starker Alkoholwirkung. Vermischt mit CocaCola ergibt sich eine Art CoCoCo (CoConutColaCo cktail). Manche Europäer können sich für diesen Stoff erwärmen., andere nie.

TubaBottles

How To Drink In Cebuano Tuba
Drinking is an important part of Cebuano culture. It is both occassion and symbol of sociality - it lubricates social relations, encourages the prized values of talk and verbal wit, and forms a part of traditional feasts and ceremonies.

Mining seventeenth-century dictionaries, the historians William henry Scott guides us to the old Visayan culture of drink. The early Visayans knew five basic kinds of alcoholic drinks. The most popular was tuba, the fermented sap of palms, usually strenghtened and colored red by adding crushed tungog (tanbark) or the bark of the lawaan tree. Tuba is commonly extracted from the coconut but may also be made from nipa, buri, and other kinds of palm. Lina is the sweetish sap, with no tungog added, a kind of "ladies drink". Bahal is day-old, bitter-sour tuba. Lambanog is a stronger brew, also called anisado when anise seeds are added.

The Virtue of the Coconut
One day a man took his blow-gun[1] and his dog and went to the forest to hunt. As he was making his way through the thick woods he chanced upon a young cococnut tree growing in the ground. It was the first tree of this kind that he had ever seen, and it seemd so peculiar to him that he stopped to look at it.

When he had gone some distance farther, his attention was attracted by a noisy bird in a tree, and he shot it with his blow-gun. By and by he took aim at a large monkey, which mocked him from another treetop, and that, too, fell dead at his feet.

Then he heard his dog barking furiously in the distand bushes, and hastening to it he found it biting a wild pig. After a hard struggle he killed the pig, and then, feeling satiesfied with his success, he took the three animals on his back and returned to the little plant. “I have decided to take you home with me, little plant," he said, "for I like you and you may be of some use to me." He dug up the plant very carefully and started home, but he ahd not gone far when he noticed that the leaves had begun to wilt, and he did not know what to do, since he had no water. Finally, in despair, he cut the throat of the bird and sprinkled the blood on the coconut. No sooner had he done this than the plant began to rivive, and he continued his journey.

Before he had gone far, however, the leaves again began to wilt, and this time he rivived it with the blood of the monkey. Then he hastened on, but a third time the leaves wilted, and he was compelled to stop and rivive it with the blood of the pig. This was his last animal, so he made all the haste possible to reach home before his plant died. The coconut began to wilt again before he reached his house, but when he planted it in the ground, it quickly revived, and grew into a tall tree.

This hunter was the first man to take the liquor called tuba from the the coconut tree, and he and his friends began to drink. After they had become very fond of it, the hunter said to his friends: “The coconut tree is like the three animals whose blood gave it life when it would have died. The man who drinks three or four cups of tuba becomes like the noisy bird that I shot with my blow-gun. One who drinks more than three or four cups becomes like the big monkey that acts silly; and one who becomes drunk is like the pig that sleeps even in a mud-hole."

 

wb00789x
wb00790_
Making

Malapascua Island 

Malapascua 04a, Coconut, Tuba

Visayan Sea, Cebu, Philippines,

[Welcome]
[-Malapascua-]
[Getting there]
[Lodging ]
[Island Map]
[PhilippineMap]
[Cebu]
[Videos]
[Volcanoes]
[Treasure Hunt]
[Links]
[Tales]
[Tipster]
[About-us]
[Guestbook]